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Schwarze Serie gerissen – 1. Auswärtssieg bei SV Adler (3) im 4. Anlauf

Die Erleichterung über den zweiten Sieg im zweiten Spiel stand unseren ersten Herren nach dem Spiel ins Gesicht geschrieben. Kein Wunder, lag doch der letzte Auswärtserfolg bei Adlers dritter Mannschaft schon fast genau dreieinhalb Jahre (20.03.2011) zurück. Darüber hinaus spiegelte das Endergebnis nicht das lange Zeit ausgeglichene Spiel wider, welches nach ähnlichem Verlauf in der letzten Spielzeit ebenfalls erst in den letzten Minuten – damals zugunsten der Hausherren – entschieden wurde.

Doch zunächst der Reihe nach. Im Vergleich zum ersten Meisterschaftsspiel war die Spielerpersonaldecke deutlich dünner, der Ultra-Block dafür größer. Und die bekamen anfangs eine – gemessen am Spielverlauf – wahre Torflut mit. Nach anfänglicher knapper Auswärtsführung (0:1 und 1:2) stand es nach sechs Minuten bereits 4:2 für die Gastgeber. Fortan versiegte der Torfluss zusehends auf beiden Seiten. Einer couragierteren Abwehrleistung und unserem glänzend aufgelegten Schlussmann verdanken wir die lediglich fünf weiteren Treffer der Adlerträger in Hälfte eins, allerdings lahmte dafür unserer Angriffsmotor. Zwanzig Sekunden vor der Pause konnten wir doch noch den Ausgleich zum 9:9 erzielen.

Obschon die taktischen Verbesserungsvorschläge aus der Halbzeitansprache zu Beginn der zweiten Halbzeit noch nicht sofort fruchten wollten, entwickelte sich im offenen Spiel mit anfangs wechselnden Führungen immer mehr ein Vorteil für die fusionierten Mauritzer Jungs. Während Adlers Angriffsbemühungen sichtlich die immer gleichen Wege suchten, machten die Ex-Telekom-Post-SVler aus der Not eine Tugend. Nach gleich zwei Zeitstrafen für unseren Mittelblock hintereinander innerhalb der letzten 10 Minuten agierte die dezimierte Abwehr noch umsichtiger und behielt auch im Vorwärtsgang kühlen Kopf, sodass man im Schlussspurt auf einen 4-Tore-Vorsprung davonzog. Den Endpunkt der Partie markierte der Gegner mit einem verwandelten Siebenmeter zum 14:17.

Es folgte der obligatorische Dank an die Ultras (erstmals im Gruthauslook) und, Jan Gerd sei Dank, ein zweites Frühstück mit Kaffee und Zimt- / Schokoschnecken sowie für einige im Anschluss eine Fluthilfefahrt nach Hiltrup.

Am nächsten Samstag haben wir Ems Westbevern den brand Viagra torgefährlichsten Gegner der Liga zu Gast.

Nachlese: Bericht von SV Adler Münster

Vorschau: get methotrexate doxycycline price letztes Spiel von SV Ems Westbevern