Herrenmannschaft gewinnt Skandalspiel!

Berichte 1.Herren

Zwei Tore vor zur Halbzeit, vier am Ende: endlich wieder ein Auswärtserfolg für die Domstädter, die sich auf fremden Plätzen häufig ergebnisschwächer präsentieren als daheim. Doch wer nach dem Schlusspfiff mit ausgelassener Stimmung einen feuchtfröhlichen Sieger erwartet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Zu stark wogen noch einige Impressionen aus den 60 Minuten zuvor. Was also war passiert?

An der Mannschaft aus Ostbevern jedenfalls lag es nicht. 13 Akteure, zahlreiche Zaungäste, ein traumhaft bespielbarer Hallenboden und ACDC zum Aufwärmen sorgten für eine bessere Stimmung, als es die Bedingungen (auswärts, etwas weiter weg, sonntagabends um sechs) im Vorfeld verhießen.

Und der vermeintliche Underdog aus dem Osten zeigte sich durchaus spielfreudig, wurde doch eine in 14 Minuten herausgeworfene 4:1-Führung der Gäste innerhalb von fünf Minuten zu einem 5:5 egalisiert. Bis auf eine Ausnahme in den zweiten 30 Minuten lagen die Gruthaus-Germanen zwar häufig vorne, meistens jedoch nur mit ein, zwei Treffern. Das bessere Ende in diesem Kreisklassenkrimi zeichnete sich erst 90 Sekunden vor Schluss durch einen 3-Tore-Vorsprung ab.

Womit der ehemalige Telekom Post SV v.a. haderte, waren Entscheidungen eines Menschen, der weder ein rotes, noch ein schwarzes Trikot trug. Gehörte es in den bisherigen Spielberichten noch zum guten Ton (eben weil eine gewisse Verhältnismäßigkeit gewahrt wurde), die Rolle einer bestimmten Einzelfigur nicht zu kommentieren, so kann man diese in der jetzigen Spielnachlese nicht gänzlich verschweigen. Zu massiv war die nicht nachzuvollziehende Einflussnahme auf das Spielgeschehen, stellvertretend sei hier die Torurteilsfindung zu Treffern der Mauritzer Kreisläufer genannt.

Das fiel auf:

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Verteidigung: der Abwehrverbund von Mauritz hielt, im Vergleich zur Vorwoche Valtrex buy online , leider nur im ersten Spielviertel richtig gut. Nichtsdestotrotz verschafft die couragierte Kombination der Torhüter und Abwehrspieler das 8. Spieltag-Zwischenstandsprädikat: „Beste Defensive“ in einer um die grüne-Tisch-Wertungen für Sassenberg bereinigten Tabelle.

Angriff: die DJK nutzte merkwürdigerweise das eigene Unterzahlspiel (wieder mal) besser aus als die Spielsituationen in Überzahl. Der „Notsituation der Kreisläufer“ geschuldet führten letztendlich vermehrt die Würde aus der „zweiten Reihe“ zum Torerfolg.

Trainer: freute sich über das Punktgeschenk der Mannschaft zu seinem Geburtstag unter der Woche

Nach zweiwöchiger Spielpause beginnen am Monatsende die „Wochen der Wahrheit“ mit gleich zwei Duellen gegen direkte Konkurrenten in den übrigen drei Spielen der Hinrunde. Als erster Gegner im Kampf um die Etablierung als dritte Kraft hinter dem ungeschlagenen Tabellenduo findet die 3. Abteilung aus Everswinkel Purchase Retin-A ihren Weg in Adolf-Kolping-Halle.